{"id":46,"date":"2014-09-16T10:14:39","date_gmt":"2014-09-16T08:14:39","guid":{"rendered":"http:\/\/gatus-institut.de\/?p=46"},"modified":"2014-09-16T11:06:39","modified_gmt":"2014-09-16T09:06:39","slug":"elektrosmog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gatus-institut.de\/?p=46","title":{"rendered":"Elektrosmog"},"content":{"rendered":"<p><center><span style=\"color: #ff0066; font-size: 18px;\">Elektrosmog<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><\/center>Elektrosmog kann man nicht sehen, aber er nimmt immer mehr zu. Mit Elektroger\u00e4ten, Handys, Schnurlostelefonen und Computermonitoren usw. schaffen wir uns unser eigenes Strahlenbad. Zudem sind wir immer mehr Strahlungsquellen hilflos ausgeliefert, wie etwa Sendemasten oder Radaranlagen. Nach neuesten Erkenntnissen aus der Wissenschaft und Erfahrungsmedizin verursachen externe Strahlen St\u00f6rungen in unserem Biosystem, die zu einem dramatischen Anstieg schwerer, chronischer Krankheiten und psychosomatischen St\u00f6rungen f\u00fchren k\u00f6nnen. Neuentwickelte und gepr\u00fcfte Abschirmprodukte k\u00f6nnen vor Strahlenbelastungen sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Jede Leitung, die unter Spannung steht, hat ein elektrisches Feld, um sich herum. Bei Stromverbrauch baut sich zus\u00e4tzlich ein Magnetfeld auf.<br \/>\nJeder Radio- und Fernsehsender, jede Mobilfunk-, Richtfunk- und Radaranlage erzeugt ein hochfrequentes elektromagnetisches Feld.<br \/>\nEntgegen der vielfachen Annahme, Elektrosmog breitet sich wie eine Dunstglocke gleichm\u00e4\u00dfig \u00fcber die H\u00e4user aus, ist die Feldst\u00e4rke aufgrund der starken Richtwirkung der Sendeantennen und Abschattungen lokal sehr ungleichm\u00e4\u00dfig verteilt.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Hochfrequente Felder<\/span><br \/>\nDiese werden z.B. durch Radio-, Fernseh- und Mobilfunksender, Handys sowie Radaranlagen erzeugt. Mobilfunk, nach dem in Europa \u00fcblichen GSM-Standard, arbeitet mit so genannter \u201egepulster\u201c elektromagnetischer Strahlung. Dabei werden die Informationen nicht kontinuierlich (analog), sondern \u201ezerhackt\u201c, also in Tonh\u00e4ppchen zerst\u00fcckelt \u00fcbertragen. 217-mal pro Minute \u00e4ndert sich dadurch das elektromagnetische Feld. Gepulste Strahlung ist besonders gef\u00e4hrlich. Die Pulse liegen im gleichen Frequenzbereich wie die Hirnwellen und der Herz-Rhythmus, mit denen sie in Resonanz geraten.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Forschungshinweise auf Gesundheitsgefahren<\/span><br \/>\nEpidemiologische und experimentelle Untersuchungen geben sehr ernstzunehmende Hinweise auf erh\u00f6hte Risiken f\u00fcr verschiedenen Krebserkrankungen, Nervensch\u00e4digungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schw\u00e4chung des Immunsystems, Beeinflussung des Hormonsystems sowie St\u00f6rungen bei der Fortpflanzung u.v.m.<br \/>\nSchwedische Forscher beobachteten, dass die Blut-Hirn-Schranke unter dem Einfluss schwacher elektromagnetischer Felder (EMF) durchl\u00e4ssig wird.<br \/>\nAndere Studien zeigen, dass Handys Hirnstr\u00f6me ver\u00e4ndern k\u00f6nnen, die Erbsubstanz sch\u00e4digen, zellul\u00e4re Prozesse beeinflussen und die Entstehung von Tumoren im Kopfbereich f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Mobilfunkbetreiber argumentieren jedoch, dass die H\u00e4ufigkeit bestimmter Krankheiten in bestimmten Gebieten keinen Beweis darstelle, da sie nicht reproduzierbar seien. Dabei sind erst ansatzweise die sch\u00e4dlichen Einfl\u00fcsse sowie die Langzeitwirkungen auf den menschlichen Organismus, auf Tier, Flora und Fauna erkennbar&#8230;..<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elektrosmog &nbsp; Elektrosmog kann man nicht sehen, aber er nimmt immer mehr zu. Mit Elektroger\u00e4ten, Handys, Schnurlostelefonen und Computermonitoren usw. schaffen wir uns unser eigenes Strahlenbad. Zudem sind wir immer mehr Strahlungsquellen hilflos ausgeliefert, wie etwa Sendemasten oder Radaranlagen. 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